Migrationsforum

Forum der politischen Forschung und Lehre zum Thema MIGRATION

Das MIGRATIONSFORUM bietet die Möglichkeit, sachliche Kommentare zum Thema MIGRATION und vor allem Lösungsansätze zu den damit verbundenen Problemen zu veröffentlichen. Was nützt uns die Fähigkeit zur Erkenntnis von Problemem, wenn wir keine Lösungen erarbeiten können? Dieses Forum soll also kein Pranger mit abwertenden Beiträgen über Ausländer sein und auch keine Möglichkeit zur Verlinkung solcher Kommentare bieten, sondern eine neutrale Möglichkeit schaffen zur sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema – ohne Anspruch auf eine abschließende Lösung als eierlegende Wollmilchsau.

»Angesichts des Ausmaßes des Lebens im Kosmos ist ein menschliches Leben nicht mehr als ein winziger Ausschlag. Jeder von uns ist ein berechtigter Besucher dieses Planeten, ein Gast, der nur für eine begrenzte Zeit bleibt. Was für eine größere Torheit könnte es geben, als diese kurze Zeit alleine, unglücklich oder im Konflikt mit unseren Gefährten zu verbringen? Viel besser ist es sicherlich, unsere kurze Zeit hier zu nutzen, um ein bedeutungsvolles Leben zu führen, bereichert durch unser Gefühl der Verbindung mit anderen und indem wir ihnen dienen.« Dalai Lama

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16 Gedanken zu “Migrationsforum

  1. leider hat er – der dalailahma – sich als Freund von Geoge w. Busch geoutet, und sich damit in nicht gerade gutes Licht gestellt.
    Was bedeutet aber „Migration“? Für mich klingt das wie hier heimisch werden.
    Wenn sich also hier bei uns mehrere hundert millionen fremde heimisch niederlassen wollen, bedeutet das, das wir in „Schuhkartons“ wie viele in Hongkong,
    umziehen müssen damit für die Menschen Platz ist.
    Das würde dem amerikanischen Imperialsmus sehr entgegenkommen.
    Es gibt mittlerweile bei uns schon viele die sich keine eigene Wohnung leisten können obwohl sie in Arbeit sind. Im Kölner HBF habe ich schon einige dabei beobachtet wie sie sich in Großschliesfächern zurück zogen um zu schlafen. Bei Gesprächen kam es dann raus.
    Wir sollten besser auf den Waffenherstellern herumhacken, denn die sind es die Unfrieden stiften um gute Geschäfte machen zu können. Die Folgen sehen wir jetzt. Weiterhin würde ich dafür plädieren das die Länder die Waffen verkaufen, verpflichtet sind die Flüchtlinge aufzunehmen.
    Wie wäre es also die Flüchlinge in Luxusdampfern als Touristen getarnt in die USA zu verschiffen, damit die es sich mal überlegen was sie angerichtet haben.
    Auch muss unsere Bundeswehr unbedingt zurück geholt werden. Im übrigen fühle ich mich in erster Linie als Mensch, dann als Deutscher, und dann erst als Europäer. So lange unsere Staatsgewalten nicht bereit sind unsere Grundrechte zu beachten halte ich für gefährlich überhaupt Fremde ins land kommen zu lassen.
    Denn was der lernt der Mensch allgemein sehr schnell? natürlich: wenn die Obrigkeit ihre eigenen Gesetze nicht einhält, warum soll ich das?
    Und weil der „Dummsdorf-Deutsche“ immer den bequemsten Weg geht, und sein Gehirn ausgeschaltet lässt so lange er keinen Hunger hat, wird das böse Erwachen kommen wenn man ihn aus seinem Haus zerrt.
    Übrigens: der Rundfunk hat mir bereits zwei mal einen GV ins Haus geschickt. Nun rechne ich mit einem Termin beim Amtsgericht, dem ich mit Freuden entgegen sehe. Meinen Willen zu beugen, das wird niemand gelingen, da können sie mich gleich liquidieren. Lieber tot als Sklave zu sein!

  2. Ich muss schon sagen, dass es immer noch gutgläubige Menschen gibt, u.a. auch Gutmenschen genannt, die der Meinung sind, „Man müsse mit der Mainstream konform gehen und diese Flüchtlinge helfen.
    Ich bin der Meinung, dass das alles so geplant wurde und selbst Merkel und Co sind Handlanger im schlechten Spiel.
    Minderheiten werden Mundtod gemacht, weggespeert oder der Existenz mit fingierten Steuerbescheiden oder anderen finanzielle Schätzungen beraubt. Zersetzung hat man das in der ehem. DDR genannt.
    Wer jetzt noch nicht wach geworden ist, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Wir leben in keinem Rechtsstaat, hier gibt es Rechtlosigkeit wo Handlanger des Systems als Tagediebe und Strassenräuber durch die Lande ziehen.
    Unsere Grundrechte werden mit Füßen getreten und alle schauen weg!
    Vor vielen Jahrzehnten hatten wir das schon einmal, Verschleppung war an der Tagesordnung, und Kinder sind den Eltern weggenommen worden.
    Viele tausend Kinder werden jährlich auch heute noch unter dem Thema „Kindeswohl“ den Eltern entzogen.
    Alte Menschen müssen noch zusätzlich zu ihrer Rente arbeiten, weil diese nicht ausreicht. Aber Millionen Euros werden für Waffenherstellung oder Kriegstreiberei ausgegeben!
    Und einige schlagen sich verbal die Nase ein um ein nettes Pöstchen in einer Partei oder Verein etc. pp. zu bekommen.
    Die AFD hat auch nichts bewegt, Parteien haben in den verganganen mehr als 70 Jahren noch nie etwas für die Menschen bewegt.
    Was muss noch passieren bevor alle wach geworden sind?

  3. Das Schreckgespenst des zunehmenden Extremismus, so müßte es wohl besser heißen.

    Aus meiner Sicht liegen die Ursachen klar auf der Hand. Hauptursache dürften mangelnde Solidarität, Abbau des Sozialstaates und Versagen des Rechtsstaates sein, der sein Machtmonopol nicht wirksam einzusetzen weiß, es vielfach nicht im Sinne leider nur zu vermutender Mehrheiten nutzt. Alles in allem Ergebnis mangelnder demokratischer Strukturen.

    Alles begann schon lange vor der Flüchtlingskrise, mit Gastarbeitern und Integrationsversagen. Diskussionen um Kopftuch und Kreuz, Legalisierung von Schächtung und Beschneidung, sinnlosen Islamkonferenzen und vorauseilendem Gehorsam gegenüber einem ansonsten ignorierten Anspruchsdenken.

    Im Ergebnis führte das zu einer gespaltenen Gesellschaft, zu Ghettoisierung und Schuldzuweisungen an die Verlierer dieser Entwicklung.

    Es folgte die hysterisch anmutende Willkommenskultur und ein „Wir schaffen das“, welches die Verlierer der gesellschaftlichen Entwicklung sich an anderer Stelle schon längst gewünscht hätten, die aber nur auf Arroganz und Ignoranz durch Medien und Politik trafen. Das sorgte für Unverständnis und Ablehnung. Und darüber sollte sich auch niemand ernsthaft wundern, sondern sich einmal vergegenwärtigen, wie geschenkte Menschen und Facharbeiter auf die wirken, die chancenlos am Rande der Gesellschaft vergessen worden waren. Wie ist das, keine Chance auf eine Wohnung und auf ein soziokulturelles Existenzminimum zu haben und dann mitansehen zu müssen, wie das plötzlich für die Flüchtlingshilfe nicht nur kein Problem darstellt, sondern sogar noch darüber hinausgehende Ansprüche befriedigt werden?

    Dann folgte Köln, es folgten Terroranschläge, es folgten all die Einzelfälle physischer Gewalt. Politik und Medien schwiegen beziehungsweise beschönigten, Frust, Wut und Haß brachen sich Bahn. Mit NetzDG, DSGVO und neuem Mediengesetz wurde und wird die Meinungsfreiheit beschnitten, denn die Meinungshoheit geriet zunehmend in Gefahr. Es wurden und werden Plattformen im Netz gegründet und mit Steuermitteln finanziert, um Einfluß auf die gewünschte Meinungsbildung nehmen zu können. Die AfD erstarkte zunehmend.

    Statt sich mit Ursachen und Wirkungen zu beschäftigen, wird sich in sin sinnlosen Verbalschlachten ergangen, werden die eigenen Versäumnisse und Fehler weder eingeräumt noch aufgearbeitet. Der Kontrollverlust der Politik schreitet voran und die Medien haben es größtenteils auch längst aufgegeben, die vierte Säule der Demokratie sein zu wollen, die kämpfen um ihr nacktes Überleben, haben sich und ihren Lesern Maulkörbe angelegt.

    Es handelt sich nicht mehr um das Schreckgespenst des Extremismus, der Extremismus ist längst Realität. Er ist auch Folge falsch verstandener Toleranz und grenzenloser punktueller Hilfsbereitschaft. Der staatliche Umgang mit den Flüchtlingen hat den Verlierern unserer Gesellschaft etwas gezeigt und bewußt gemacht, das sie wachgerüttelt hat, das sie nicht eher ruhen lassen wird, bis Suppenküchen, Kleiderkammern, Tafeln, Obdachlosigkeit, Kinder- und Altersarmut, soziale Diskriminierung und Sanktionen ihres Existenzminimums Geschichte sind, oder bis sie noch stärker vom Machtmonopol des Staates unterdrückt werden. Der Erfolg der AfD ist kein Zufall und die durchaus vorhandene Fremdenfeindlichkeit ebensowenig. All das hat mit Gefühl und Irrationalität nichts zu tun, es ist das Ergebnis neoliberaler Politik und entsolidarisierter Gesellschaft.

    Die Flüchtlinge haben die schon vorher vorhandenen Probleme in das Bewußtsein der Bürger gebracht, sind, wie die Arbeitslosen etc. zuvor, zu Sündenböcken für etwas geworden, was sie nicht zu vertreten haben. Und was wirklich besorgniserregend daran ist, viele Bürger laufen nun einem Sarrazin und einer AfD hinterher, vielfach auch ohne zu verstehen, daß diese alles andere im Sinn haben, als ihnen zu helfen. Aber was machen unsere ehemaligen Volksparteien? Nichts!

    Schulz, Kahrs und Nahles haben jüngst bewiesen, man ist sich in den etablierten Parteien entweder nicht bewußt, die Probleme selbst verursacht zu haben, oder man will einfach keine Konsequenzen aus dem eigenen Versagen ziehen. Soviel Dummheit, den Ast abzusägen, auf dem man sitzt, hätte ich den etablierten Parteien und Politikern bis vor wenigen Jahren nicht wirklich zugetraut.

  4. Einen interessanten Betrachtungsansatz bietet der Dalai Lama zum Thema, welcher leider bereits in der Überschrift »Dalai Lama in Schweden: „Europa gehört den Europäern“« reduziert wird.

    Zitat:

    „Nehmt sie auf, helft ihnen, bildet sie aus“, empfahl der Dalai Lama den europäischen Ländern für ihren Umgang mit Flüchtlingen. „Aber am Ende müssen sie ihr eigenes Land entwickeln“ und dieses wieder aufbauen. Das müssten die Europäer den Flüchtlingen klar machen. „Ich denke, Europa gehört den Europäern“, fügte der 83-Jährige hinzu, der 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.

    Link: https://www.epochtimes.de/politik/welt/dalai-lama-in-schweden-europa-gehoert-den-europaeern-a2636184.html

    • Die Aussage des Dalai Lamas trifft zu und ist realistisch. Nur ein Teil der Menschen die zu uns kommen, sind wirklich Flüchtlinge. Viele von ihnen sind Migranten, die „nur“ ein besseres Leben, entweder durch harte Arbeit oder in unserem Sozialsystem suchen. Für diejenigen, welche arbeiten wollen und für die es bei uns auch Arbeit gibt, sollte es ein Einwanderungsgesetz geben. Vor den Anderen sollten wir uns schützen.
      Zurück zu den wahren Flüchtlingen. Deutschland und Europa sind nicht die einzigen wohlhabenden Ländern in der Welt. Die USA, Kanada, Australien, aber auch die reichen arabischen Ölstaaten sehe ich hier ebenso in der Pflicht. Bei gerechter Verteilung der Lasten und bei konsequenter Verfolgung der Strategie: versorgen, ausbilden und sobald die Herkunftsländer befriedet sind, zurückschicken, wären die Kosten für Deutschland geringer als mit der jetzigen Migrationspolitk und von Überfremdung könnte keiner mehr reden. Nebenbei gäbe es einen positiven Effekt für die Herkunftsländer.

  5. Danke zunächst für diese wichtige Frage und den Hinweis auf den Artikel von Meinhard Creydt, von dem übrigens heute, auch bei TELEPOLIS ein ebenfalls lesenswerter Beitrag zum Thema erschienen ist, der sich mit den Protagonisten und Agitatoren „einfacher“ Lösungen für dieses vielerorts angstbesetzt diskutierte Problematik befaßt, welche mir absolut unbrauchbar erscheinen, jedoch anscheinend einen eigenartigen Zulauf erfahren, der ein deutlicher Hinweis darauf ist, wie Meinungen und Verhalten in den verschiedenen politischen Lagern über Gefühle kontrolliert und gesteuert werden.

    Zu Ihrer Frage werde ich mir Gedanken machen und versuchen sie in den kommenden Tagen zu beantworten.

    • Vielleicht noch eine Anregung: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/chemnitz-der-grund-fuer-die-unzufriedenheit-vieler-ostdeutscher-a-1228205.html

      Zitat:

      Substanzielle Teile der Bevölkerung der östlichen Bundesländer fühlen sich bis heute diskriminiert. Und ein nicht unwesentlicher Teil dieser Gekränkten hat Flüchtlinge offenbar als Symptom für diese Diskriminierung identifiziert, als Kristallisationspunkt der von ihnen erlebten Missachtung.

      • Ein, meines Erachtens, denkbar schlechtes Beispiel aus dem Neuen Deutschland SPIEGEL, daß die Vermutung nahe legt, daß Sie selbst noch nie von in der Gruppe oder einzeln auftretenden Moslems beleidigt, bespuckt oder mit ihrer Ermordung bedroht worden sind, weil sie diese bspw. auf eine Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr hingewiesen haben.

        • Und eben davon handeln die letzten Veröffentlichungen zum Thema: Von Vermutungen als Ersatz für Handeln!

          Wollte Ihr erster Kommentar noch Neutralität suggerieren, glitt jedoch schnell in die Darlegung Ihre Erfahrungen ab, welche Sie als Grundlage Ihrer Beurteilung der Welt herbeizogen, so gehen Sie den nächsten logischen Schritt eines scheinbar singulären Wesens im Universum: Sie »argumentieren« zum Beweis Ihrer Vermutungen über die Welt auf einer persönlichen Ebene – ohne den Adressaten Ihrer Vermutungen auch nur einmal in Ihrem Leben gesehen, gesprochen oder gefühlt zu haben – mit dem Ergebnis, dass Ihre Vermutung über mein Ihnen unbekanntes Leben den Beweis antreten soll, dass Sie in welchem Recht auch immer sind, anderen Menschen Ihnen selbstverständliche Rechte abzusprechen, sprich sie zu diskriminieren, denn etwas anderes ist es nicht – bei rechtem Lichte betrachtet. Der Grund? Weil Sie diskriminiert wurden. Sie und damit Ihre persönliche Sicht ist das Zentrum Ihrer Welt und steht dem Rest der Welt vor, denn die Ihnen zugefügte Diskriminierung scheint zur Annahme zu führen, Sie hätten deshalb das Recht, die Diskriminierung anderer zu fordern, indem Sie – im Gegensatz zur Betrachtung Ihres selbstverständlich individuellen Lebens – Handlungen anderer zur Bewertung aller Mitglieder einer von Ihnen willkürlich mit Merkmalen ausgestatteten Gruppe von Menschen heranziehen und auch nichts anderes gelten lassen, schon gar nicht, dass es sich dabei um Menschen mit den gleichen Rechten handelt, wie bei Ihnen. Klassisches Derailing: https://sozialeunion.de/erfolgreich-diskriminieren/.

          Aber sei es drum. Zum Zwecke des Ausdrucks meiner Hoffnung, dass bei Ihnen noch nicht Hopfen und Malz verloren ist, lasse ich mich auf Ihre Art der Diskussion ein, ohne mir jedoch einzubilden, Sie seien der Maßstab aller Deutschen:

          Ich persönlich bin von weitaus mehr in der Gruppe oder einzeln auftretenden Deutschen, also in der Mehrheit Anhänger des Christentums oder der Säkularität ohne Gott, mit vielen Göttern oder mit Führer, beleidigt, bespuckt, verprügelt oder mit meiner Ermordung bedroht worden, weil ich ein Leben lebe, welches ich in den Dienst an meinen Nächsten gestellt habe, als von Juden, Moslems, Hindus oder Anhängern anderer Religionen. Ich hätte in den Augen eines Kurzsichtigen allen Grund, die Deutschen zu hassen für das Leid, welches sie meinen Nächsten und Millionen anderen Menschen angetan haben und weiterhin feuchtfröhlich antun. Hasse ich die Deutschen? Fordere ich ihre Ausweisung oder ihre lebenslange Haft oder wie auch immer geartete Eliminierung? Nein! Warum sollte ich das tun? Würden Zwangsmaßnahmen tatsächlich dazu führen, dass jemand ein guter Mensch, ein Gutmensch wird? Nein.

          Was macht das jetzt mit Ihrer Argumentation?

          • Vielen Dank Herr Ungerer, dass Sie hier exemplarisch und gleich als erster aufzeigen, wie Sie zu funktionieren belieben. Der von Ihnen veröffentlichte Link wurde gelöscht aus den folgenden Gründen:

            1. Wir veröffentlichen keine Links ohne jeden Begleittext. Wenn Sie sich nicht in der Lage sehen, dies zu gewährleisten, dann verzichten Sie bitte in Zukunft auf derartige »Diskussionsbeiträge«.

            2. Weiterhin ist erkennbar, dass Sie keineswegs in eine Debatte eintreten wollen, sondern Ihre Meinung zum Besten geben wollen, indem Sie Unterstellungen in die Welt setzen und sich nicht einmal dazu hinreißen lassen, auf entsprechende Antworten zu reflektieren.

            Damit ist die »Diskussion« beendet und ich bitte Sie, in Zukunft Ihre Meinungen woanders zu veröffentlichen.

            Leider hat dies dazu geführt, dass nunmehr alle Kommentare moderiert werden, bevor wir sie veröffentlichen und nicht mehr, wie bisher, lediglich der erste Kommentar des Autors moderiert wird. Vielen Dank.

  6. Danke für den Versuch sich hier diesem äußerst komplexen, in der Gesellschaft sehr kontrovers diskutierten Thema zu widmen.

    Ich muß vorausschicken, daß alles, was ich hier möglicherweise zu diesem Thema schreiben werde, weder “rechtem“ noch rassistischem oder islamophobem Gedankengut entspringt, sondern auf Recherchen zu historischen Fakten beruht, die vielen Menschen vermutlich unbekannt sind. Ich betrachte die Problematik aus geopolitischen Gesichtspunkten und gehe davon aus, daß weltweite Migrationsbewegungen von einer auf diesem Planeten tatsächlich herrschenden Machtelite (wobei der Begriff, “Elite“, alles andere als zutreffend ist) zur Errichtung einer so genannten Neuen Weltordnung, also einer Eine-Welt-Regierung oder -Diktatur, herbeigeführt und benutzt werden, deren Mitglieder solche Bewegungen als Waffe gegen die ihrer Meinung nach und von ihnen zum Untergang verurteilten historisch gewachsenen Nationen und deren Kulturen einsetzen.

    Auch habe ich meine langjährige Heimat, NRW und das meines Erachtens einst lebenswerte Ruhrgebiet, im vergangenen Jahr, schweren Herzens, wegen der dort immer bedrohlicher werdenden gesellschaftlichen Auswirkungen der ungezügelten Masseneinwanderung, insbesondere aus muslimischen Ländern, verlassen, wobei ich selbst, neben einigen anderen verbalen und tätlichen Attacken in jüngerer Zeit, dort schon zu Beginn der 1990er Jahre Opfer eines von einer Gruppe fundamentalistischer Muslime grundlos, hinterrücks begangenen Überfalls geworden bin, die mich währenddessen, bereits am Boden liegend, mit Fußtritten gegen den Kopf krankenhausreif getreten haben, und zwei Menschen aus meinem weiteren Bekanntenkreis im Verlauf der 1990er Jahre ebenso von Muslimen erstochen worden sind wie ein Jugendlicher, den ich im Jahr 1999 auf dem Jazz-Festival in Moers habe verbluten sehen, nachdem er, tatsächlich “im Vorbeigehen“, von einem ihm unbekannten jugendlichen Mohammedaner abgestochen wurde.

    Es handelt sich meines Erachtens also nicht um ein marginales Problem, sondern um lange im Voraus geplante fundamentale gesellschaftliche Veränderungen, denen wir uns derzeit, auch hinsichtlich der so genannten Flüchtlings-Krise, gegenüber sehen, welche den Erhalt sämtlicher bisherigen gesellschaftlichen Normen, Werte und Strukturen bedrohen.

    Und so bin ich der Meinung, daß die überwiegende Mehrheit der vielen derzeit von Politik und Medien als rassistische, rechte, islamophobe Hetzer gebrandmarkten Menschen nicht per se gegen Ausländer sind, sondern gegen eine Einwanderungspolitik, die mehrheitlich fundamental-islamistische Parallelgesellschaften, wie sie in vielen deutschen Großstädten und Ballungsräumen bereits existieren, seit Jahrzehnten vorsätzlich gefördert hat. Die hieraus entstehenden Folgen, die wir jetzt erleben und erdulden sollen, sind den verantwortlichen Politikern seit vielen Jahren bekannt gewesen, und alle von ihnen, die etwas anderes behaupten, lügen!

    Diese Menschen sind nicht ausländerfeindlich sondern sie wollen schlicht keine No-Go-Areas, keine Ehrenmorde, keine Zwangsheiraten, keine Kinderehen, keine Vielweiberei und keine täglichen Messerstechereien wie sie hier, mitten in Deutschland und Europa, aus „Toleranz vor der Kultur der Einwanderer“ inzwischen zur Normalität geworden zu sein scheinen. Und vor allem wollen sie von Politikern, Juristen, Journalisten, Pfaffen und anderen „Experten“ nicht wie der letzte Dreck behandelt werden und in der ständigen Angst leben müssen, in ihren Heimatländern als Angehörige einer ungläubigen Köterrasse jederzeit ausgeraubt, abgestochen oder vergewaltigt werden zu können, ohne daß ein Hahn danach kräht.

    Um das abschließend noch einmal zu betonen, schreibe ich hier nicht von der Mehrzahl der in Deutschland lebenden Muslime, sondern von einer relativ kleinen und auch aus dem Ausland geförderten und extrem gewaltbereiten Minderheit, deren Anzahl und kriminelle Energie besonders unter den in den vergangenen Jahren mit der so genannten “Flüchtlingswelle“ nach Europa gelangten Mohammedanern aus Nordafrika und dem Nahen Osten nachweislich überproportional hoch ist.

    • 1. Welche Lösungsansätze bieten Sie für das von Ihnen beschriebene Problem an?

      2. Anregung zur Lektüre: https://sozialeunion.de/2018/09/das-schreckgespenst-der-feindlichen-uebernahme-durch-den-islam/

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